Start / Wärmepumpen
Wärmepumpen.
Richtig ausgelegt statt nur eingebaut: leise, sparsam und förderfähig — vom Klinker-Altbau bis zum Neubau.
Warum Wärmepumpe
Drei Viertel
geschenkt.
Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe holt rund 75 % der Heizenergie aus der Außenluft — kostenlos, jeden Tag, auch bei Minusgraden. Nur der Rest ist Strom. Mit Photovoltaik auf dem Dach wird daraus ein System, das sich von Öl, Gas und Preisschwankungen unabhängig macht.
- Bis zu 80 % FörderungGrundförderung plus Klimageschwindigkeits- und Einkommensbonus (BEG, Stand Juli 2026) — wir stellen die Anträge mit.
- ZukunftssicherSeit der GEG-Reform 2026 ist die Heizungswahl wieder frei — gefördert wird die Wärmepumpe weiter, und sie macht unabhängig von Öl-, Gas- und CO₂-Preisen.
- Heizen & KühlenModerne Geräte temperieren über die Flächenheizung im Sommer auch — leise und ohne Zugluft.
- Anschluss inklusiveZuleitung, Absicherung und Zählerschrank planen wir mit — der Elektro-Teil steht im Angebot, nicht im Nachtrag.
- WertsteigerungBessere Energieklasse, besserer Verkaufswert — dokumentiert im Energieausweis.
So arbeiten wir
Die Kraft
im Keller.
AAuslegung
Zahlen statt Bauchgefühl: Heizlastberechnung Raum für Raum, hydraulischer Abgleich, Schallprognose zum Nachbarn. So läuft die Anlage auch im Altbau leise und sparsam.
BMontage
Ein Team, eine Woche, eine saubere Baustelle. Vom Fundament bis zur Inbetriebnahme — ohne Subunternehmer-Roulette.
CErgebnis
Ein Technikraum, der aussieht wie geplant — weil er geplant ist. Dokumentiert, eingewiesen, mit einem festen Ansprechpartner für alles, was danach kommt.
Bestand & Altbau
Altbau?
Gerade dann.
„Im Altbau funktioniert das nicht“ — stimmt so nicht. Entscheidend ist die Vorlauftemperatur: Moderne Wärmepumpen liefern zuverlässig 55 °C und mehr. Oft reichen die vorhandenen Heizkörper; wo nicht, tauschen wir gezielt einzelne gegen größere.
Wir rechnen das vorher durch — Raum für Raum. Erst wenn die Zahlen stimmen, empfehlen wir die Anlage. Und wenn eine Wärmepumpe für Ihr Haus (noch) nicht sinnvoll ist, sagen wir auch das.
- Heizkörper-Check inklusiveWelche bleiben, welche werden getauscht — vor dem Angebot geklärt.
- Hybridlösungen möglichWärmepumpe + bestehender Kessel als Übergang, wenn es baulich passt.
- Schall im GriffAufstellort und Gerät so gewählt, dass auch der Nachbar ruhig schläft.
Referenz aus der Region
Öl raus.
Wärmepumpe rein.
Ein Heizungstausch im Bestand, wie wir ihn regelmäßig umsetzen: alter Ölkessel raus, Keller vorbereitet, neue Anlage sauber an die Wand — von der Demontage bis zur Inbetriebnahme aus einer Hand.
Förderung & Kosten
Zahlen vor
dem Angebot.
Erfahrungswerte, keine Angebotspreise. So sieht die Rechnung aus, mit der wir in ein Erstgespräch gehen — belastbar wird sie erst mit Ihren echten Verbrauchsdaten und der Heizlastberechnung für Ihr Haus.
- 25.000–40.000 € vor FörderungJe nach Haus und Technik. Was es am Ende wird, hängt an Heizlast, Speicher und daran, was im Bestand bleiben kann.
- Bis zu 80 % Zuschuss (BEG)Grundförderung plus Klimageschwindigkeits- und Einkommensbonus — die vollen 80 % sind einkommensabhängig, und die Boni sinken ab 2027 schrittweise. Welche für Sie gelten, klären wir vor dem Angebot; die Anträge stellen wir mit. (Stand: Juli 2026)
- 8–14 Jahre bis zur AmortisationTypischer Wert aus Zuschuss und den laufenden Einsparungen gegenüber Gas oder Öl.
- 20+ Jahre LebensdauerDie Anlage läuft deutlich länger, als sie zum Amortisieren braucht.
FAQ
Häufige Fragen.
Wie laut ist eine Wärmepumpe wirklich?
Moderne Geräte liegen bei 3 m Abstand um 35 dB(A) — leiser als ein Kühlschrank. Entscheidend sind Aufstellort und Nachtmodus. Wir erstellen vor der Montage eine Schallprognose für die Grundstücksgrenze.
Funktioniert das ohne Fußbodenheizung?
Ja, in den meisten Fällen. Heizkörper brauchen etwas höhere Vorlauftemperaturen — die Heizlastberechnung zeigt, ob die vorhandenen reichen. Oft werden nur ein bis zwei Heizkörper getauscht.
Was kostet eine Wärmepumpe — und wann rechnet sie sich?
Je nach Haus und Technik meist 25.000–40.000 € vor Förderung. Mit bis zu 80 % Zuschuss (je nach Einkommen) und den laufenden Einsparungen gegenüber Gas oder Öl liegt die Amortisation typischerweise bei 8–14 Jahren — genauer rechnen wir es im Erstgespräch mit Ihren echten Verbrauchsdaten.
Wie lange dauert der Einbau?
Die eigentliche Montage inklusive Demontage der Altanlage dauert in der Regel 3–5 Arbeitstage. Warmwasser gibt es dabei fast durchgehend — geplant wird so, dass Sie höchstens einen Abend kalt duschen.
Lohnt sich die Kombination mit Photovoltaik?
Fast immer. Die Wärmepumpe ist der größte Stromverbraucher im Haus — mit eigenem Dachstrom sinken die Betriebskosten deutlich. Wir legen beide Anlagen als ein System aus: Photovoltaik & Speicher.
Nächster Schritt